Service

PRO HONORE e.V. bietet seinen Mitgliedern ein umfangreiches Serviceangebot, das sich an den Zielen und Werten unserer Vereinigung orientiert.

Wir stehen für Ehrbarkeit und Lauterkeit im Wirtschaftsleben. Daraus ergeben sich für unsere Mitglieder vier Schwerpunkte:

Wir engagieren uns für Compliance insbesondere in mittelständischen Unternehmen und sind gemeinsam mit der Handelskammer Hamburg verantwortlich für das Hamburger Compliance Zertifikat.

In Zusammenarbeit mit der Handelskammer Hamburg und der Versammlung eines ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg e.V. betreiben wir die Hamburger Vertrauensstelle zum Schutz vor Kriminalität in der Wirtschaft. Diese Institution steht jedem Bürger als Anlaufstelle zur Verfügung, um anonyme Hinweise auf Wirtschaftskriminalität zu geben.

Zudem betätigt sich PRO HONORE e.V. als externe Hinweisgeberstelle für einzelne Mitgliedsunternehmen. Eine Hinweisgeberstelle (auch Ombudsmann oder Whistleblower-Hotline genannt) ist ein wichtiger Baustein innerhalb eines Compliance-Management-Systems.

Nicht zuletzt unterstützen wir unsere Mitglieder in vielen Fragen des Wettbewerbsrechts, insbesondere durch Beratung und Unterstützung bei Unterlassungserklärungen, Abmahnungen und der sonstigen Bekämpfung von unlauteren oder gar kriminellen Handlungen.

Compliance

PRO HONORE e.V. engagiert sich für Compliance und insbesondere für Compliance im Mittelstand.

Compliance bezeichnet die Gesamtheit der Maßnahmen, die das rechtmäßige Verhalten eines Unternehmens, seiner Organe und der Mitarbeiter hinsichtlich aller gesetzlichen sowie unternehmenseigenen Ge- und Verbote gewährleisten soll. Dabei handelt es sich nicht um ein Thema, das nur international agierende Großkonzerne betrifft: Gerade im Mittelstand muss das Verständnis für Compliance wachsen. Es handelt sich nicht um eine lästige bürokratische Pflicht, sondern um die Chance, langfristige Unternehmenserfolge zu erzielen.

Hamburger Compliance Zertifikat

Gemeinsam mit der Handelskammer Hamburg hat PRO HONORE e.V. das Hamburger Compliance Zertifikat entwickelt.

Hiermit richten wir uns vor allem an mittelständische Unternehmen, die einen hohen Anspruch an unternehmerische und ethische Werte haben und sich insoweit von ihren Wettbewerbern positiv abheben möchten. Das Zertifikat ist nicht regional beschränkt und steht allen Unternehmen offen. Es dient der Verbesserung der Rechtssicherheit, dem Schutz und der Stärkung des Unternehmensimages und der Stärkung der strategischen Beziehungen zu Geschäftspartnern.

Die Zertifizierung durch die Handelskammer Hamburg hat für die Unternehmen den Vorteil, dass die "Chamber of Commerce" sowohl bei nationalen und internationalen Behörden als auch bei nationalen und internationalen Geschäftspartnern eine einzigartige Vertrauensstellung innehat. Das Zertifikat vermittelt demnach auf nationaler wie auf internationaler Ebene ein hohes Maß an Reputation.

Inhaltlich ist das Hamburger Compliance Zertifikat modular anhand von branchenübergreifenden Querschnittsthemen und branchenspezifischen Themen aufgebaut. So kann jedes Unternehmen individuell entscheiden, ob es über das Grundmodul hinausgehend zu Spezialthemen wie etwa Kartellrecht, Datenschutz, Vergabeverfahren, Außenhandel oder Gesundheitswirtschaft zertifiziert werden möchte.

Weitere Informationen zum Hamburger Compliance Zertifikat finden Sie hier.

Hanseatischer Compliance Tag

PRO HONORE e.V. richtet einmal im Jahr den Hanseatischen Compliance Tag aus.

Die Veranstaltung findet in der Handelskammer Hamburg statt und befasst sich jeweils mit einem spezifischen Themenschwerpunkt. Regelmäßig schafft PRO HONORE e.V. es, hochkarätige und fachkundige Vortragende aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik für den Hanseatischen Compliance Tag zu gewinnen. Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen, Mitglieder von PRO HONORE e.V. sind von der Zahlung einer Tagungsgebühr befreit.

Weitere Informationen zum Hanseatischen Compliance Tag finden Sie hier.

Schulungen und Seminare

Für Mitglieder mit einer Premium- oder Compliance-Partner-Mitgliedschaft bietet PRO HONORE e.V. kostenfrei Schulungen und Seminare zum Thema Compliance und Korruptionsbekämpfung an.

Risiken mangelhafter Compliance

Die Einrichtung eines Compliance-Management-Systems ist aus vielerlei Gründen wichtig – nicht nur für große, sondern auch für mittelständische und kleine Unternehmen. Ein nachhaltiges Compliance-Management-System minimiert nicht nur mögliche Haftungsrisiken für Geschäftsführung und Unternehmen; es führt vielmehr zu einer langfristigen und nachhaltigen unternehmerischen Wertschöpfung.

Strafrechtliche Risiken
Kommt es zu Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden, so drohen:

  • Strafverfolgung
  • Durchsuchung von Unternehmen und Privathäusern
  • Beschlagnahme von Unterlagen
  • Untersuchungshaft
  • Geldbußen
  • Vermögensabschöpfung
  • Steuernachforderungen (bis zu 10 Jahre)
  • Vergabesperre und Eintragung in Korruptionsregister

Zivilrechtliche Risiken
Zivilrechtliche Folgen können noch sehr viel schwerwiegender sein. So bestehen bei Korruption und kartellrechtswidrigem Verhalten umfangreiche Schadensersatzansprüche geschädigter Geschäftspartner und  Wettbewerber gegenüber den handelnden Unternehmen und Personen. Auch wird oft übersehen, dass Verträge, die durch Korruption zustande gekommen oder kartellrechtswidrig sind, als nichtig behandelt werden. Die Folgen einer Rückabwicklung solcher Vertragsverhältnisse sind häufig kaum absehbar. Ebenfalls massive Schäden ergeben sich aus der Bindung von Managementkapazitäten und den Kosten für die unmittelbare Krisenberatung. Zudem drohen Ansprüche gegen die Geschäftsleitung, die entweder selbst rechtswidrig gehandelt oder ihre Pflicht zur Einrichtung von Maßnahmen zur Risikoerfassung und -vermeidung unterlassen hat. Weiterhin sind drohende Steuernachforderungen und ein ggf. schlechteres Kreditrating zu erwähnen.

Risiken in der öffentlichen Wahrnehmung
Die öffentliche Wahrnehmung hat sich im Laufe der Jahre deutlich gewandelt: Korruption, Steuerhinterziehung, Kartellverstöße und Ähnliches werden keineswegs mehr als Kavaliersdelikte engagierter Unternehmer geduldet. Vielmehr zeigen die Berichte in den Medien ein kritisches Bild. Dabei beruht der Erfolg mittelständischer Unternehmen in besonders hohem Maße auf dem Image und den Persönlichkeiten, die hinter einem Unternehmen stehen. Kommt es zu Ermittlungsverfahren gegen die Geschäftsleitung, so trifft dies den Mittelstand stärker als den Großkonzern. Nicht zuletzt durch durch das Fernbleiben von talentiertem Nachwuchs.

Vorteile von Compliance-Management-Systemen

Gerade der Mittelstand orientiert sich bei seiner Planung langfristig und nicht anhand von Vorstandsperioden. Für langfristige und nachhaltig gesunde Geschäftsbeziehungen sind aber ein sauberes Geschäftsgebaren und die Risikovermeidung von besonderer Wichtigkeit. Insoweit entspricht der Compliance-Gedanke also gerade dem besonderen Verständnis eines ehrbaren Kaufmannes.

Die Einführung eines Compliance-Management-Systems ist nicht nur sinnvoll, sondern zur Risikominimierung geboten! Neben der strafrechtlichen und zivilrechtlichen Haftungsminimierung für Unternehmen, Mitarbeiter und Geschäftsführung bietet ein Compliance-Management-System auch weitere Vorteile: So wird das redliche Verhalten und die Achtung von Normen und Werten für Geschäftspartner immer bedeutender und stärkt das Vertrauen der Kunden und Geschäftspartner in das Unternehmen. Ein Compliance-Management-System ist also auch ein Wettbewerbsvorteil!

Compliance...

  • ist Kernelement der Unternehmenskultur,
  • ist elementarer Bestandteil des Risikofrüherkennungs- und Überwachungssystems,
  • verbessert die innerbetrieblichen Verantwortungen durch Einführung eindeutiger Zuständigkeiten und Kompetenzen,
  • führt zu einer Verbesserung des Ratings bei Banken und Versicherungen, da Haftungsrisiken minimiert werden,
  • verbessert das Image des Unternehmens und schafft Vertrauen bei Marktteilnehmern und Behörden
  • verbessert die Auskunftsfähigkeit und Transparenz gegenüber Behörden und Geschäftspartnern,
  • führt zu einer Steigerung der Arbeitnehmerzufriedenheit.
Elemente von Compliance-Management-Systemen

Ziel eines Compliance-Management-Systems ist es, bestehende Risiken zu erkennen und zu minimieren, das Unternehmen vor Gesetzesverstößen zu schützen und auf bestehende Verstöße zu reagieren (protect - detect - react). Die wesentlichen Elemente eines Compliance-Management-Systems sind dabei die Folgenden:

  • Risikoanalyse
  • Kommunikation - "Tone from the Top"
  • Vertragsmanagement
  • Richtlinien und Arbeitsanweisungen
  • Schulung und Personalentwicklung
  • Externe Hinweisgeberstelle
  • Compliance-Hotline
  • Prüfung und Sanktion
  • Organisatorische Maßnahmen, bspw. klare Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten, Vier-Augen-Prinzip und Unterschriftenregelung, Funktionstrennung, Job Rotation und Compliance-Klausel

Vertrauensstelle

Die Hamburger Vertrauensstelle zum Schutz vor Kriminalität in der Wirtschaft steht jedem offen, der Hinweise auf Wirtschaftskriminalität geben möchte – auch anonym.

Die Vertrauensstelle wurde von PRO HONORE e.V. gemeinsam mit der Handelskammer Hamburg und der Versammlung eines ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg e.V. im Jahr 2003 ins Leben gerufen. Sie dient dem Schutz vor Wirtschaftskriminalität und ist als Institution aus der Wirtschaft für die Wirtschaft so in Deutschland einmalig. Jeder, der begründete und nachvollziehbare Anhaltspunkte auf Straftaten oder unzulässige Geschäftspraktiken besitzt, kann sich an die Vertrauensstelle wenden. Wir prüfen die Hinweise und wägen gemeinsam mit dem Hinweisgeber ein weiteres Vorgehen ab.

Tätigkeit der Vertrauensstelle

Die Vertrauensstelle nimmt unter dem Schutz des Anwaltsgeheimnisses vertrauliche Hinweise auf, die sich auf die folgenden Aspekte beziehen können:

  • Unternehmensbezogene Straftaten, also Straftaten die im Zusammenhang mit einem Unternehmen stehen (bspw. Betrug, Korruption, Kartellverstöße, Unterschlagung, Untreue, Diebstahl oder Verrat von Geschäftsgeheimnissen)
  • Missstände im Unternehmen, die Gefahren für Leib oder Leben oder erhebliche Sachschäden herbeiführen oder die Reputation des Unternehmens erheblich beeinträchtigen können
  • Sonstige Formen unzulässiger Geschäftspraktiken

Ein Hinweisgeber, der kriminelles Verhalten aufdeckt, tut dies im Interesse der gesamten Wirtschaft und aller Bürger. Denn er deckt Missstände auf und bewahrt Andere vor Schäden.

Arbeitsweise

Alle Hinweise, die bei der Vertrauensstelle eingehen, werden gründlich geprüft, wobei immer die Unschuldsvermutung beachtet wird und falsche Verdächtigungen verhindert werden sollen. So kann sich bei genauerer Prüfung eines verdächtigen Vorfalles herausstellen, dass es sich tatsächlich um einen ordnungsgemäßen Vorgang handelt, der nur unglücklich formuliert oder abgewickelt wurde.

Die Abgabe von Hinweisen, auch bei unklarer Verdachtslage, ist ein vorbildliches, couragiertes und loyales Verhalten, das nichts mit Denunziation zu tun hat. Dies gilt selbst dann, wenn sich ein gutgläubig abgegebener Hinweis nach seiner Prüfung als unbegründet herausstellen sollte.

Die Vertrauensstelle gewährleistet Vertraulichkeit und Anonymität durch einen Rechtsanwalt, der berufsrechtlich zur Verschwiegenheit verpflichtet ist. Daher werden die Hinweise nur im Falle der Freigabe durch den Hinweisgeber und auch nur im freigegebenen Umfang (bspw. ohne Angabe der Identität des Hinweisgebers oder unter Ausschluss bestimmter Details) an Dritte weitergeben. Die Vertrauensstelle tritt für den Hinweisgeber als eine Art "Treuhänder" auf, der seine Identität auf Wunsch geheim halten kann.

Die Vertrauensstelle ist keine Ermittlungsbehörde und führt daher keine eigenen Ermittlungsmaßnahmen durch.

Kriminalität in der Wirtschaft

Definition
Eine allgemein anerkannte Definition dessen, was Wirtschaftskriminalität ist, gibt es in Deutschland nicht. Orientierung bietet der Katalog des § 74c des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG), in dem die Zuständigkeit der Wirtschaftsstrafkammern geregelt ist. Diese Zuständigkeitsregelung gründet jedoch vor allem darauf, dass in den aufgezählten Bereichen besondere Kenntnisse des Wirtschaftslebens erforderlich sind. Gemein ist den wirtschaftskriminellen Verhaltensweisen vielmehr der wirtschaftliche Bezug und die potentiell sozialschädliche Art. Daher fallen nicht nur Straftaten innerhalb und außerhalb des Strafgesetzbuches (StGB), sondern auch Ordnungswidrigkeiten unter die Wirtschaftskriminalität. Betroffen können Privatpersonen, Unternehmen oder der Staat sein.

Erscheinungsformen

Broschüre

Weitere Informationen über die Hamburger Vertrauensstelle zum Schutz vor Kriminalität in der Wirtschaft können Sie unserer Broschüre (PDF) entnehmen. Bei Fragen oder dem Bedarf an weiteren Informationen können Sie gerne in Kontakt mit uns treten.

Kontakt

Gerne können Sie telefonisch mit der Vertrauensstelle in Kontakt treten!

Hinweisgeberstelle

PRO HONORE e.V. steht seinen Mitgliedern als Hinweisgeberstelle für Unternehmen zur Verfügung.

Funktionsweise einer Hinweisgeberstelle

Beim Verdacht auf unlauteres oder kriminelles Verhalten im eigenen Unternehmen können sich Hinweisgeber an PRO HONORE e.V. wenden und den kritischen Sachverhalt berichten. PRO HONORE e.V. gewährleistet jedem Hinweisgeber vollumfängliche Anonymität, um arbeitsrechtliche, wirtschaftliche oder persönliche Sanktionen zu vermeiden. Für unsere Hinweisgeberstelle ist ein Rechtsanwalt tätig, der durch Gesetz zur Verschwiegenheit verpflichtet ist.

Als Hinweisgeberstelle leiten wir sodann etwaige Informationen – ggf. ebenfalls anonym – an die Geschäftsführung des betroffenen Unternehmens weiter. Danach kann das Unternehmen weitergehende Maßnahmen selbst einleiten.

Vorteile einer Hinweisgeberstelle
  • Schaffung von Vertrauen bei Mitarbeitern und Geschäftspartnern
    Die Einrichtung einer externen Hinweisgeberstelle schafft Vertrauen bei Mitarbeitern und Geschäftspartnern gleichermaßen. Die Ansiedlung einer neutralen Instanz außerhalb des Unternehmens und ihre Besetzung mit einem zur Verschwiegenheit gesetzlich verpflichteten Rechtsanwalt bietet Hinweisgebern wirkliche Anonymität und somit effektiven Schutz. Zugleich können Geschäftspartner darauf zählen, dass in Ihrem Unternehmen ein wirkungsvoller Mechanismus zur Aufdeckung von Fehlverhalten und Compliance-Verstößen besteht.
  • Minderung rechtlicher Risiken
    „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“: Jedes strafrechtlich relevante Fehlverhalten eines oder mehrerer Mitarbeiter stellt auch ein Risiko für die Geschäftsführung dar. Hier kann unter bestimmten Umständen eine Zurechnung wegen eines Organisationsverschuldens erfolgen. Deshalb kommt es entscheidend darauf an, möglichst frühzeitig Kenntnis von solchen Vorgängen zu erhalten und entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die Wahrscheinlichkeit einer Kenntniserlangung steigt mit einer Hinweisgeberstelle deutlich an.
  • Vermeidung von Reputationsverlusten
    Eine Hinweisgeberstelle verringert das Risiko einer unkontrollierten Kenntniserlangung von kritischen Verhaltensweisen auf Seiten der Strafverfolgungsbehörden oder der Öffentlichkeit. Stattdessen kanalisieren Sie die Kommunikation und können agieren statt reagieren. Somit lässt sich insbesondere ein möglicher Reputationsverlust in der Öffentlichkeit besser vermeiden.

Wettbewerbsrecht

Wir setzen uns für den Schutz und die Stärkung der Wirtschaft durch Einhaltung der wettbewerbsrechtlichen Rahmenbedingungen ein - seit fast einem Jahrhundert.

Tätigkeitsschwerpunkte
  • Überprüfung von Hinweisen auf unlauteres oder kriminelles Verhalten
  • Beratung von Mitgliedern und Erteilung von Empfehlungen zum weiteren Vorgehen
  • Verfolgung von unlauteren Wettbewerbshandlungen und Geltendmachung von Beseitigungs- und Unterlassungsansprüchen durch Abmahnungen
  • Einleitung von Gütestellenverfahren bei wettbewerbsrechtlichen Fragestellungen
Klagebefugnis

PRO HONORE e.V. ist gemäß § 8 Abs. 3 Nr. 2 UWG berechtigt, Beseitigungs- und Unterlassungsansprüche nach dem UWG in eigenem Namen geltend zu machen. Hinweise zu Kartellrechtsverstößen kann PRO HONORE e.V. im eigenen Namen ohne Aufdeckung des wahren Hinweisgebers an die zuständigen Behörden weiterleiten.