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Geschichte von PRO HONORE

PRO HONORE wurde im Jahr 1925 gegründet, um unredlichem und unehrenhaftem Handeln in der Wirtschaft entgegen zu treten. Ziel war nicht die Schaffung neuer staatlicher Institutionen, sondern die praxisnahe Bekämpfung von Betrug, Korruption und Behinderungen des Wettbewerbs im Interesse der gesamten Wirtschaft. 

Gründungsmitglieder waren Bürgermeister Dr. Carl Friedrich Petersen, Reichskanzler a.D. Dr. Wilhelm Cuno, Landgerichtsdirektor Dr. Knauer, Bankier Max M. Warburg, Rechtsanwalt Dr. Guido Möring, Handelskammer-Syndikus Dr. Reymann Kammerpräses Hermann Rudolf Münchmeyer, Kammer-Syndikus Dr. Georg Steinike, Arbeitsgerichtsdirektor Dr. Hannes Kaufmann und Rechtsanwalt Wilhelm Nolte

Auch heute ist das Ziel der Mitgliedsunternehmen, sich von unredlichen Unternehmen und Personen abzugrenzen - dies verdeutlicht der Name "PRO HONORE", lat. "Für unsere Ehrenhaftigkeit".

Lange Erfahrung und einzigartige Reputation

PRO HONORE bekämpft seit seinen Gründungszeiten Korruption und leistet dadurch einen entscheidenden Beitrag zur Ethik in der Wirtschaft. Was früher "Bekämpfung des Schmiergeldunwesens" hieß, nennt sich heute "Compliance". PRO HONORE ist die einzige von der Wirtschaft ins Leben gerufene Institution, über eine derart lange Erfahrung und einzigartige Reputation bei der Bekämpfung von unredlichem und kriminellem Verhalten in der Wirtschaft verfügt.

Hamburger Vertrauensstelle

Ein wichtiges Instrument ist die mit it der Handelskammer Hamburg, der Versammlung eines ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg e.V. und der Handwerkskammer Hamburg ins Leben gerufene - Hamburger Vertrauensstelle zum Schutz vor Kriminalität in der Wirtschaft. Die Hamburger Vertrauensstelle ist Brücke zwischen Wirtschaft und Behörden. Besteht der Verdacht korrupten oder wirtschaftskrimineller Handlungen, so kann dies - auch anonym - der Hamburger Vertrauensstelle mitgeteilt werden. Wir prüfen dann gemeinsam mit dem Hinweisgeber die Rechtslage und das weitere Vorgehen. Unser Ziel ist dabei vornehmlich die Verhinderung weitergehender Schädigungen.