sind Partner der E-Business-Service-Performance der Handelskammer Hamburg. Gemeinsam mit 13 weiteren Partnern hilft PRO HONORE e.V. im Bereich seiner Möglichkeiten mit, dass Sie im E-Business-Bereich wachsen und seriös bleiben ...... mehr
Unternehmensstammtisch zum Aufbau und zur Pflege eines Online-Shops - In 8 Schritten zum eigenen Onlineshop: Workshop-Reihe ab 2. Februar 2012; Auftaktveranstaltung am 25. Januar 2012; Ort: Handelskammer Hamburg - In 8 Schritten zum eigenen Onlineshop - Start der Workshop-Reihe ab 2. Februar 2012; Auftaktveranstaltung am 25. Januar 2012
Der Onlinehandel befindet sich seit vielen Jahren im Aufwärtstrend. Die enormen Umsatzzuwächse machen den Handel im Internet zu dem Absatzkanal mit der größten Wachstumsdynamik aller Vertriebsformen. Gerade für kleinere und mittlere Unternehmen, die aus dem stationären Einzel- oder Großhandel kommen, ergeben sich hieraus neue Perspektiven. Vor dem Einstieg in den Onlinehandel sind allerdings viele Fragen zu klären: Was macht einen Onlineshop erfolgreich? Ist mein Sortiment für Internethandel geeignet? Und wie finden mich meine Kunden im World Wide Web? Als Einführung in das Thema wollen wir Ihnen Chancen aufzeigen, wie Sie sich diesen zusätzlichen Absatzkanal erschließen können und worauf Sie achten sollten.
Die Auftaktveranstaltung „Handel im Internet: Sind Sie mit einem Onlineshop dabei?“ findet statt am 25. Januar 2012 in der Handelskammer Hamburg. Eine Anmeldung ist möglich mit Hilfe des im beigefügten Dokument "Auftaktveranstaltung - Veranstaltungsprogramm und Anmeldung" enthaltenen Faxformulars oder über die Online-Veranstaltungsdatenbank.
Die Workshop-Reihe "8 Schritte zum eigenen Onlineshop" umfasst insgesamt acht Module, die als gesamter Block oder einzeln belegt werden können. Eine Anmeldung ist möglich mit Hilfe des im beigefügten Dokument "Workshop-Reihe - Information und Anmeldung" enthaltenen Faxformulars.
CeBIT-2012 CeBIT Kompakt: Geführte Rundgänge für Unternehmer Die Rundgänge finden statt am 7., 8. und 9. März 2012, jeweils von 09:20 Uhr bis ca. 19:00 Uhr auf dem Messegelände Hannover.
Für die An- und Abreise bietet ŠKODA AUTO unentgeltlich einen Limousinen-Service ab der jeweiligen IHK an (Start des Shuttles in Hamburg ist Donnerstag, 8. März 2012, 7:30 Uhr, Handelskammer Hamburg, Foyer). Das Entgelt für die Teilnahme beträgt 85 Euro pro Person (zzgl. MwSt.). Sie erhalten dafür folgende Leistungen: Zugang zur Messe, ganztägige Führung inklusive Begleitung, terminierte Gespräche mit Messeausstellern sowie Verpflegung inklusive Mittagessen.
Das Programm der Rundgänge und weitere Informationen finden Sie im beigefügten pdf-Dokument "Flyer CeBIT Kompakt". Die Online-Anmeldung erfolgt über die Website www.cebitrundgang.de.Die Teilnehmer der CeBIT-Rundgänge werden durch einen erfahrenen Guide geführt und besuchen in einer Gruppe von 25 norddeutschen Unternehmern ausgewählte Messeaussteller auf der CeBIT 2012. An den Ständen werden exklusiv für die Teilnehmer zukunftsweisende IT-Technologien und aktuelle Trends der weltgrößten Computermesse vorgestellt. Zudem stehen Referenten für ein direktes Gespräch bereit.
TIPP:E-Business für Einsteiger Von der Nutzung der E-Mail bis zum ausgereiften Konzept ?
1. Fast alle Unternehmen setzen auf elektronische Medien. Und doch: Ohne eine klare Strategie sind viele E-Commerce-Projekte zum Scheitern verurteilt. Mehr ..
2. Hinweis und Link zur aktuellen Studie "E-Commerce in Deutschland" von ibi research an der Universität Regensburg.
ibi research hat inzwischen die 2. überarbeitete und erweiterte Ausgabe eines E-Commerce-Leitfadens herausgegeben, der sowohl in Buchversion als auch online (kostenlos) zur Verfügung gestellt wird. Bitte klicken Sie zum Buch im PDF-Format.
E-Commerce-in Deutschland: 1 Immer mehr Händler zieht es ins Internet: 2
3. E-ComHamburg:
Frau Dr. Claudia Sye, Handelskammer Hamburg berichtet anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Arbeitsgemeinsschaft E-COM-Hamburg in der HAMBURGER WIRTSCHAFT 12/2008 unter dem Titel "Der Zeit voraus":
1998 gründete die Handelskammer gemeinsam mit vier Partnern die Initiative E-Com Hamburg, um Unternehmen über Neuigkeiten aus dem Bereich Electronic Business zu informieren. Zehn Jahre später ist das Projekt wichtiger denn je. Zehn Jahre E-Com Hamburg – im schnelllebigen Umfeld des Internets ist die sogenannte „Hamburger Initiative für Electronic Commerce im Mittelstand“ ein echtes Urgestein. Das Projekt informiert seine Partner und vor allem deren Mitgliedsunternehmen über grundlegende und neue Themen im Electronic Business (E-Business) und bietet ihnen einen wichtigen Mehrwert. 1998, im Gründungsjahr der Initiative, waren die technischen Entwicklungen längst nicht so fortgeschritten und vielseitig wie heute.
„In den ersten Jahren“, erinnert sich Tanja Martens, Leiterin der Abteilung Medien, IT und Design der Handelskammer, „waren wir Gründungspartner selbst die Experten in den E-Com Hamburg-Veranstaltungen. Es ging damals noch um sehr grundlegende Themen wie die Handhabung eines Computers oder den Zugang zum Internet.“
Inzwischen hat sich die Technik im Bereich E-Business so rasant weiterentwickelt, dass die Unternehmen durch externe Partner mit ausgewiesener Expertise im fraglichen Themenfeld informiert werden. So wurden die von E-Com Hamburg behandelten Themen im Laufe der Zeit erweitert. In den vergangenen zehn Jahren hat die Initiative etwa 11000 Teilnehmer in insgesamt 100 Informationsveranstaltungen und Kongressmessen informiert.
Holger Eisold, Pressesprecher beim Unternehmensverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung (AGA), betont besonders die Unabhängigkeit von staatlichen Fördermitteln, die es 1998 für derartige Kompetenzzentren gab: „Wir sind ohne eine Förderung des Bundeswirtschaftsministeriums ausgekommen – und zwar nicht nur bei der Gründung, sondern auch über zehn Jahre hinweg. Heute sind wir froh und stolz, E-Com Hamburg ohne staatliche Förderung zu einer so wichtigen Initiative der Hansestadt im Bereich E-Business gemacht zu haben.“ Ulf Kalkmann, Geschäftsführer der Fachverbände des Hamburger Einzelhandels (FHE), fügt hinzu: „E-Com Hamburg ist innovativ und am Puls der Zeit – mehr noch, mit einigen Themen und Projekten von E-Com Hamburg waren wir unserer Zeit sogar voraus.“
Die Initiative will 2009 drei wesentliche Richtungen verfolgen. In Veranstaltungen zu sogenannten „Basic Themen“ werden Unternehmen, die neu gegründet worden sind oder erst den Einstieg ins E-Business planen, über grundlegende Themen wie Zahlungsmethoden und Rechtsfragen informiert. In der Veranstaltungsreihe „Neue Entwicklungen“ informieren Experten über Trends wie New TV, Bewegtbildkommunikation und sogenannte „Social Communities“ wie Facebook oder StudiVZ. In der dritten Sektion, den sogenannten „Specials“ unter den Veranstaltungen, finden unter anderem Unternehmer-Rundgänge auf der Cebit in Hannover statt. Ein echtes Highlight im kommenden Jahr dürfte ein Wochenend-Workshop, ein sogenanntes Boot Camp, werden. Dieses Veranstaltungskonzept hat es bei E-Com Hamburg zuvor noch nicht gegeben. Etwa 25 Teilnehmer sollen bunt zusammengewürfelt werden und an einem intensiven Arbeitswochenende ein Internetkonzept im Team entwickeln. Das Konzept befindet sich aktuell noch in der Planungsphase.
Gegründet wurde E-Com Hamburg 1998 von der Handelskammer Hamburg, den Branchenverbänden AGA, FHE und dem Wirtschaftsverband für Handelsvermittlung und Vertrieb in Hamburg (CDH) sowie dem damals noch bestehenden Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archiv (heute Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften). Die Initiative informiert kleine und mittlere Unternehmen aller Branchen über die Chancen und Risiken des elektronischen Geschäftsverkehrs. Zu den Aktivitäten gehören dabei die Durchführung von Veranstaltungen zu aktuellen Themen wie beispielsweise IT-Security und barrierefreies Internet.
Die Handelskammer stellt die Projektleitung. E-Com Hamburg hat aktuell zwölf Partner. Neben den fünf Gründungsmitgliedern gehören nunmehr der Hamburg Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga), die Handwerkskammer Hamburg, der Norddeutsche Fachverband Elektro- und Informationstechnik (NFE), PRO HONORE e.V., der Verband Druck und Medien Nord, der Verein Hamburger Spediteure und die Wirtschaftsvereinigung Groß- und Außenhandel Hamburg (WGA) dazu.
Unterstützung bekommt die Initiative E-Com Hamburg von der Unternehmensberatung Glocal Consult.
Wichtige URTEILE zu Fragen um E-Business:
1. Die Angabe einer Anbieterkennzeichnung bei einem Internetauftritt, die über zwei Links erreichbar ist (hier: die Links "Kontakt" und "Impressum"), kann den Voraussetzungen entsprechen, die an eine leichte Erkennbarkeit und unmittelbare Erreichbarkeit i.S. von § 6 TDG und § 10 Abs. 2 MDStV zu stellen sind.
Um den Anforderungen des § 312c Abs. 1 Satz 1 BGB an eine klare und verständliche Zurverfügungstellung der Informationen i.S. von § 1 Abs. 1 BGB-InfoV im Internet zu genügen, ist es nicht erforderlich, dass die Angaben auf der Startseite bereitgehalten werden oder im Laufe eines Bestellvorgangs zwangsläufig aufgerufen werden müssen; BGB § 312c Abs. 1 Satz 1; BGB-InfoV § 1 Abs. 1; MDStV § 10 Abs. 2; TDG § 6; UKlaG § 2 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 1 und Nr. 2; UWG §§ 3, 4 Nr. 11-
BGH, Urt. v. 20. Juli 2006 - I ZR 228/03 - OLG München LG München I, zum Urteil☼
2. Bei Kaufverträgen zwischen einem gewerblichen Anbieter und einem Verbraucher, die im Rahmen einer sog. Internet-Auktion durch Angebot und Annahme gemäß §§ 145 ff. BGB und nicht durch einen Zuschlag nach § 156 BGB zustande kommen, ist das Widerrufsrecht des Verbrauchers nicht nach § 312 d Abs. 4 Nr. 5 BGB ausgeschlossen. BGH, Urteil vom 3. November 2004 - VIII ZR 375/03 über: LG Traunstein, AG Rosenheim - zum Urteil☼
Unternehmensstammtisch
E-Business ab Februar 2012: eBusiness-Stammtisch für Onlinehändler und solche, die es werden wollen.
In 8 Schritten zum eigenen Onlineshop - Start der Workshop-Reihe ab 2. Februar 2012; Auftaktveranstaltung am 25. Januar 2012
Der Onlinehandel befindet sich seit vielen Jahren im Aufwärtstrend. Die enormen Umsatzzuwächse machen den Handel im Internet zu dem Absatzkanal mit der größten Wachstumsdynamik aller Vertriebsformen. Gerade für kleinere und mittlere Unternehmen, die aus dem stationären Einzel- oder Großhandel kommen, ergeben sich hieraus neue Perspektiven. Vor dem Einstieg in den Onlinehandel sind allerdings viele Fragen zu klären: Was macht einen Onlineshop erfolgreich? Ist mein Sortiment für Internethandel geeignet? Und wie finden mich meine Kunden im World Wide Web? Als Einführung in das Thema wollen wir Ihnen Chancen aufzeigen, wie Sie sich diesen zusätzlichen Absatzkanal erschließen können und worauf Sie achten sollten.
Die Auftaktveranstaltung „Handel im Internet: Sind Sie mit einem Onlineshop dabei?“ findet statt am 25. Januar 2012 in der Handelskammer Hamburg. Eine Anmeldung ist möglich mit Hilfe des im beigefügten Dokument "Auftaktveranstaltung - Veranstaltungsprogramm und Anmeldung" enthaltenen Faxformulars oder über die Online-Veranstaltungsdatenbank.
Die Workshop-Reihe "8 Schritte zum eigenen Onlineshop" umfasst insgesamt acht Module, die als gesamter Block oder einzeln belegt werden können. Eine Anmeldung ist möglich mit Hilfe des im beigefügten Dokument "Workshop-Reihe - Information und Anmeldung" enthaltenen Faxformulars.
Hamburger Einzelhändler treffen sich seit einigen Jahren regelmäßig zum „eBusiness-Stammtisch“. Wer seinen Einstieg ins Internet plant oder schon vollzogen hat, erfährt hier, wie der Sprung hinter die virtuelle Ladentheke gelingt. Fachkundig moderiert vertiefen die Händler hier Themen wie Shoplösungen, Onlinemarketing, Versand- und Retourenmanagement. Experten aus der Internetbranche liefern den nötigen Input, beantworten Fragen und helfen mit wertvollen Tipps.
Begleitend können die Stammtisch-Teilnehmer in einem eigenen Intranet ihre Erfahrungen austauschen, Fragen stellen und diskutieren.
Wenn Sie dabei sein wollen, reicht Ihre kurze Anmeldung aus. Ihre Teilnahme ist unentgeltlich.
Internet und WerbungAutor: Rechtsanwalt Klaus Schräder in Freiburg (Schwarzwald)